Die HSO in den Medien

Wenn Bildung Partner schafft

 

 

Mit dem Navi über das Maisfeld

Nun ist es bekannt: Der Gewinner der Maisfeldauktion ist die Hochschule Oerlikon (HSO). Mit Navigationsgerät, Spraydose und Einscharpflug wurde gestern die Werbeaktion in das Feld eingeackert

 

 

Mit seiner eigenen Bildungsfirma hatte er schon Erfolg. Dann machte er daraus die HSO Schulen St. Gallen und schloss damit, wenn man so möchte, die Ostschweiz direkt an Europa an. Das Portrait eines Mannes mit Visionen.

Anzeiger, 28.04.2010
Meine Motivation für die HSO, von Burhan Bugday

Burhan Bugday erzählt: «Ich bin seit bald acht Monaten (KV College 2. Semester) an der HSO (Handelsschulorganisation Schweiz) und bin froh, Teil dieser Schule zu sein.»

«Nach dem Abbruch der Wirtschaftsmittelschule in Luzern hatte ich eine Zeitlang keine Beschäftigung und schaute mich für Ausbildungsmöglichkeiten um. Die Werbungen der HSO Schulen Luzern haben mich auf die Schule aufmerksam gemacht. Nach diversen Gesprächen mit Bekannten, die im kaufmännischen Bereich tätig sind, habe ich mich dazu entschlossen, einen Termin zu vereinbaren. Alles klappte reibungslos, und schon bald fand ich mich mit vielen neuen

Gesichtern in einem modernen Klassenzimmer wieder. Die Startphase gelang allen, weil alles von A bis Z sehr gut durchorganisiert war. Sobald einer mal ein Bedürfnis oder ein Problem hatte, ging es nicht lange, und es wurde gelöst.» Burhan Bugday, KV College

Zürcher Wirtschaft, 11.12.2008
Praktikumsmodell KV College - Dieses Praktikum macht Schule

Das Praktikumsmodell KV College der HSO-Schulen schafft Gewinner: KMU-Unternehmer und Gewerbebetriebe engagieren sich für angehende Kaufleute. Im Gegenzug erhalten sie während sechs oder zwälf Monaten motivierte Arbeitskräfte in ihre Unternehmung. Manuela Saxer, Personalfachfrau und Praktikumsmanagerin bei der HSO, gibt Auskunft.

20 Minuten, 01.01.2008
Vom KV bis zum Master: Eine Ausbildung und dann ein Leben lang derselbe Job? Die Zeiten sind vorbei. Doch wie kommt man schnell zum gewünschten Ausbildungsziel? Im Interview erläutert der Leiter der HSO Schulen, Dr. Beat Nägelin, die Vorteile einer modularen Berufsbildung.

20 Minuten, 01.11.2007
Vom KV bis zum Bachelor: Die Handelsschulorganisation, kurz HSO, hat in St. Gallen ein neues Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung eröffnet. Die Schule bietet ein breites Lehrangebot in ihren modernen Räumlichkeiten. Schulleiter Bernard Gantner führt die Schüler sicher und überdurchschnittlich erfolgreich zum gewünschten Abschluss.


Tages Anzeiger, 01.10.2007
Win-Win-Situation für Unternehmen: Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren, wenn sie Ausbildungsplätze anbieten, denn die jungen Mitarbeitenden sind motiviert, belastbar und haben frische Ideen. Einen klassischen KV-Lehrplatz anzubieten ist für Kleinbetriebe allerdings nicht immer möglich. Doch es gibt auch sinnvolle Alternativen, die allen Beteiligten einen grossen Nutzen bringen.


Tages Anzeiger, 01.10.2007
Praktikanten bringen frischen Wind: Im siebten Jahr in Folge bildet die Firma Dyson in Zürich Praktikanten aus. Laut Geschäftsführer Cuno Singer ist das nicht nur eine Frage unternehmerischer Ethik, sondern auch ein Plus für den Betrieb: Die jungen Mitarbeitenden sind motiviert, belastbar und haben Ideen. Für kleine und mittlere Betriebe sind KV-College- Praktikumsplätze eine interessante Alternative zur klassischen KV-Lehrstelle.


Tagblatt, 01.10.2007
Von Praktikanten lernen wir: Versicherungsmakler Diego Rovelli ist überzeugt, dass jeder Mensch grosse Ressourcen in sich trägt. Seine Aufgabe als Arbeitgeber sieht er darin, diese zu aktivieren. Deshalb bildet er Praktikanten aus. Diese Alternative zur klassischen KV-Lehre ist gerade für kleine und mittlere Betriebe sinnvoll.


Publireportage, 04.04.2005
Sicher kommunizieren gehört heute zum erfolgreichen Selbstmanagement: Haben Sie schon einmal überlegt, weshalb Sie einen bestimmten Anbieter bevorzugen und die anderen links liegen lassen? Selbstverständlich spielen Preis und Angebot eine Rolle, aber meistens sind «soft factors» wie Ausstrahlung, Kompetenz und Kommunikation ausschlaggebend.

Zueri Rundschau, 24.08.2004
Umzug und Jubiläum

Zueri Rundschau, 01.06.2004
Praktikant statt Lehrling

Vorstadt, 08.04.2004
Feier mit ehemaliger Schülerin

Tages Anzeiger, 08.04.2008
Neuer Standort

Tagblatt, 08.04.2004
50 Jahre HSO

Publireportage, 01.01.2004
50 Jahre HSO

Publireportage, 01.08.2003
Direktionsassistentinnen / Karriere im Büromanagement: Vielen Sekretariats- und Büroangestellten bleibt der Aufstieg in unterstützende oder sogar leitende Managementfunkionen wegen mangelnder Qualifizierung versperrt.

20 Minuten, 11.03.2003
KV Lehre: Sind Sie für Veränderungen bereit? Die Reform der kaufmännischen Grundausbildung (RKG) steht vor ihrer grossen Bewährungsprobe. Ab August 2003 wird das neu geschaffene Berufsreglement für die erste Generation von Lernenden Wirklichkeit und damit auch für alle kaufmännischen Lehrbetriebe der Schweiz gültig. Auf Grund der fortschrittlichen Ausbildungsvorschriften wird eine attraktivere, aber auch anspruchsvollere Lehre angeboten, welche – in Ergänzung zu fachlichem Know-how – die Entwicklung von sozialen und methodischen Kompetenzen ins Zentrum stellt.

Presseartikel, 02.07.2002
Schnuppern für Firmen: Häufig wären Kapazitäten für Ausbildungsplätze da, nur scheuen sich die Betriebe oft vor einer langfristigen Verpflichtung. Um jungen Leuten dennoch die Möglichkeit für einen Einstieg in die kaufmännische Berufswelt zu geben, können Firmen auch kurzzeitig für 1 oder 2 Semester Praktikanten von einer Handelsschule übernehmen und so gleich ihre eigenen Erfahrungen sammeln.

Presseartikel, 01.04.2002
Bahn frei für Generalisten: Jeder zweite Erwerbstätige mit Berufsausbildung übt heute einen anderen als den erlernten Beruf aus. Grund dafür ist, dass die Grundausbildungen den sich immer rascher wandelnden Bedürfnissen des Arbeitsmarktes nur bedingt entsprechen.

20 Minuten, 19.03.2002
Es muss nicht immer KV sein: Eine kaufmännische Erstausbildung muss nicht zwingend als dreijährige Lehre bei einer Firma absolviert we rden. Es gibt durchaus gleichwe rtige Alternativen, die zu einem gesamtschweizerisch anerkannten kaufmännischen Diplom führen. Wachsender Beliebtheit erfreut sich eine Ausbildungsform, welche Schule und Praktikum kombiniert.

Zueri Express, 14.12.2001
Interview mit Beat Nägelin: Verkaufen lernen gehört heute zum erfolgreichen Selbstmanagement. Haben Sie schon einmal überlegt, weshalb Sie einen bestimmten Anbieter bevorzugen und die anderen links liegen lassen? Selbstverständlich spielen Preis und Angebot eine Rolle, aber meistens sind „soft factors“ wie Ausstrahlung, Kompetenz und Kommunikation ausschlaggebend. Auf diese Philosphie ausgerichtet ist die HSO Verkaufsschule. Emotionale und kommunikative Fähigkeiten stehen im Zentrum des Unterrichts. Die praxisorientierte Ausbildung zum Verkaufsfachmann bzw. zur Verkaufsfachfrau schult Schlüsselfähigkeiten wie Kommunikation, Präsentation oder Argumentationstechnik. Die Studierenden bearbeiten ihre eigenen Erfahungen und Möglichkeiten und gestalten so ihren Erfolg selber mit. Die Lehrkräfte sind keine klassischen Lehrer sondern erfahrene Trainer und legen Wert auf einen spannenden und lebhaften Unterricht.


Zueri Express, 12.06.2001
Weiterbildung mit Fun und Qualität: Sich weiterbilden ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstverwirklichung. Drei gute Voraussetzungen sollte eine Weiterbildung erfüllen. Sie muss erstens Nutzen bringen, zweitens Spass machen und drittens genügend Geld bringen.

Presseartikel, 01.04.2001
Immer weiter weiterbilden? Häufig hetzen Berufstätige rastlos von Seminar zu Seminar. Mancher sucht im Angebotsdschungel der Weiterbildung den richtigen Weg, um in der „Nonstop-Gesellschaft“ zu bestehen. Doch ist solch wilder Aktivismus noch förderlich?

SWICO, 01.02.2001
HSO übernimmt Branchenkundeunterricht für SWICO-Lehrlinge: KV-Lehrlingen von Firmen der SWICO bietet sich ab kommendem Semester die Möglichkeit, einen gezielten Branchenkundeunterricht zu besuchen. Die Kurse werden an der HSO Handels- und Kaderschule Oerlikon Zürich AG durchgeführt.

Presseartikel, 01.08.2000
Theorie für die Praxis: Moderne berufliche Weiterbildung, bewährt und dennoch zeitgemäss. Berufliche Flexibilität und ständige Fortbildung werden in einer Zeit allseits beschleunigter Entwicklungen überlebensnotwendig. Vertraute Umgebungen lösen sich auf, bewährte Denk- und Verhaltensmuster werden immer schneller in Frage gestellt.

Presseartikel, 01.08.2008
Managen Sie sich selber zum Erfolg! Wer sich selber als Person gut vermarktet, kommt besser an und hat mehr Erfolg. Nicht nur für Unternehmen ist ein effektives Management entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit. Auch der einzelne Arbeitnehmer sieht sich vermehrt als Unternehmer in eigener Sache. Wer sich heute nicht selbst zu positionieren und verkaufen weiss, verpasst grosse Chancen.

Presseartikel, 01.01.2000
Erfolg macht Spass: Erfolg zeigt sich in gut sichtbaren Ergebnissen: Man kommt beruflich gut voran, finanziell geht es ständig bergauf. Doch wie wird man erfolgreich? Wie wird man vom Jogger zum Spitzenläufer?

Weiterverwenden
Drucken Downloaden Teilen
E-Mail senden